und ja, die fuesse schmerzen, dazu auch noch die schulter und die huefte vom rucksackgurt, ansonsten waren die ersten 24 kilometer aber erstaunlich gut zu schaffen. hoffentlich klappt das morgen genauso :-) am schlimmsten ist eigentlich die hitze, es waren fast 40 grad und kaum wind, da ist man froh ueber die quellen, an denen man die wasserflaschen wieder auffuellen kann
am morgen der sonnenaufgang kurz hinter Pamplona
die Alto del Perdón in der mitte von Pamplona und Puenta la Reina
die aussicht ins tal
das kleine staedtchen Puenta la Reina (wo um diese uhrzeit, ca. 18:00, noch alle siesta halten und wir erst gleich etwas zu essen und verpflegung fuer morgen kaufen koennen)"wir", damit meine ich zur zeit zwei mitpilger aus Dortmund, die ich beim abstieg von der Alto del Perdón kennengelernt habe und mit denen ich den restlichen Weg bis zur Herberge zusammen gelaufen bin
2 Kommentare:
Kousinchen,wie ergeht es dir in
Spanien? Sende dir grüße aus Deutschland:-*
Neue Räume entdecken
Gemeinsam gehen.
Sich trennen können
Ausamen.
Die Entwicklung in sic achten
Neues ansehen.
Dem Anderen seine Talente glauben
Zuspruch gében.
em Anderen Lebensraum sein
Verbundenheit spüren.
Zur Gemeinschaft aufbrechen.
Ankommen bei sich
Denken und Fühlen
Raum geben.
LY
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