5:30- 6:00 klingeln die wecker und alles faengt an zu rascheln, weil die rucksaecke eingepackt werden
6:30 aufbruch mit apfel und joghurt als fruehstueck, brot fuer unterwegs und 1,5 litern wasser im gepaeck
je nach etappe kommt man auf dem weg immer wieder an kleinen ortschaften vorbei, wo es je nach groesse getraenkeautomaten, kleine kioske oder supermaerkte gibt
sehr haefig findet man an dem camino entlang brunnen, an denen man dann kaltes wasser nachfuellen kann
13:00- 15:00 je nach laenge der strecke ankunft in der herberge
als erstes holt man sich dort einen stempel, bezahlt bzw spendet und bekommt dann ein bett zugewiesen oder darf sich einfach eines aussuchen
und dann gehts unter die dusche :-)))
meistens haben wir uns dann auf die suche nach einem supermarkt gemacht, wo man essen zum kochen in der herberge und fruehstueck und proviant fuer den naechsten tag kaufen kann, manche pilger gehen auch in bars oder restaurants die so genannten pilgermenues essen, die kosten meist um die 10 euro und bestehen aus drei gaenge, mich begeistern sie aber nicht :-)
21.30- 22:00 ab in den schlafsack, bzw auf den schlafsack, es ist naemlich viel zu warm, um den wirklich zu zu machen (die meisten herbergen bieten matratze und kissen an, aber ohne bezuege, deshalb ist eine unterlage ganz angenehm)
die herberge von gestern
yogamein mitpilger aus muenchen fuer heute
mein steinmaennchen
2 Kommentare:
also sag mal wer stellt sich denn bitte den wecker auf 5:39? das stört meine optik irgendwie...wahrscheinlich zu viel monk geguckt. ;)
so schön von dir zu lesen und bilder zu sehn. siehst schon wie eine richtige pilgerin aus. ;) wie gehts dir körperlich? was machen die füße? ich zähl die tage hier in düsseldorf. sonntag gehts nach hamburg zu fisch- und franzbrötchen! yehaw!! schreib fleissig weiter...freu mich immer wenn ich einen neuen blogeintrag seh!
drück dich, conny
Neue Räume entdecken
Gemeinsam gehen
Kraft erfahren.
Sich trennen können
Ausatmen.
Die Entwicklung in sich achten
Neues ansehen.
Dem Anderen seine Talente glauben
Zuspruch geben.
Dem Anderen Lebensraum sein
Verbundenheit spüren.
Zur Gemeinschaft aufbrechen.
Ankommen bei sich
Denken und Fühlen
Raum geben.
LY
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